1. Bayerischer Netzwerk- und Trainingstag für Zahnärztinnen

Am 12. März 2022  veranstaltet die eazf erstmalig in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszahnärztekammer und Dentista e.V. – Verband der ZahnÄrztinnen und dem Zahnärztinnen Netzwerk Deutschland einen gemeinsamen Netzwerk- und Fortbildungstag.
Den Veranstaltungsrahmen bilden zahnmedizinisch-fachliche Vorträge von Expertinnen und Experten aus den Reihen der Kooperationspartner zu den Themenbereichen Implantologie, Parodontitistherapie und Kommunikation.
Mit diesem Format schaffen wir eine Plattform für professionelles Netzwerken unter Zahnärztinnen und bieten die Möglichkeit, sich gezielt zu allen Fragen und Herausforderungen als Unternehmerin und Zahnärztin auszutauschen. Die Teilnehmerinnen sollen auch ermutigt werden, ihr durch diese Veranstaltung erweitertes Netzwerk aktiv zu nutzen und zu pflegen, um vom Erfahrungswissen der Kolleginnen profitieren zu können.
Den Veranstaltungsrahmen bilden zahnmedizinisch-fachliche Vorträge von Expertinnen und Experten aus den Reihen der Kooperationspartner zu den Themenbereichen Implantologie, Parodontitistherapie und Kommunikation.
Für Teilnehmerinnen, die bereits am Vorabend der Veranstaltung anreisen, besteht bei einem gemeinsamen Abendessen um 19.00 Uhr Gelegenheit zum Kennenlernen und Gedankenaustausch.
Wir freuen uns auf rege Teilnahme und interessante Gespräche!
Wer jetzt immer noch nicht überzeugt ist, dass Netzwerken gerade für uns ZahnMedizinerinnen so wichtig ist, kann gerne in unseren gemeinsam erstellten Podcast reinhören :
Folge 28: Netzwerken
Als Ärztinnen und Zahnärztinnen Netzwerk haben wir natürlich schon einige Erfahrungen damit Verbindungen zu knüpfen. Umso mehr freuen wir uns über unseren Gast Martina Werner von Dentista e.V., die uns erläutert, wie wichtig eigentlich das Netzwerken besonders für Ärztinnen ist.

IMPLANTOLOGIE-STARTER-TAG 2020: Hands-on-Kurs von DGI, DGÄZ und Dentista

Bereits zum vierten Mal in Folge fand beim diesjährigen Dental Summer, der situationsbedingt auf September verlegt wurde, am Timmendorfer Strand das beliebte Tages-Seminar für Implantologie-Einsteiger statt. Das Programmpaket der Veranstalter DGÄZ und Dentista beinhaltete viele wichtige Tipps von erfahrenen Experten zum Start in die Implantologieund schloss mit einem umfangreichen Hands-on-Part, in dem sich die Teilnehmerinnen – es nahmen diesmal ausschließlich Zahnärztinnen am Kurs teil – in praktischen Übungen unter Anleitung und mit Hilfestellungen ausprobieren konnten. Als neuer Kooperationspartner wurde der ICOI (International Congress of Oral Implantology) Europe begrüßt, der vor 48 Jahren gegründet wurde und damit nicht nur die älteste implantologische Gesellschaft weltweit ist, sondern mit über 15.000 Mitgliedern auch die mit Abstand größte. 

Den Einstieg in die Veranstaltung gab PD Dr. Jonas Lorenz (Frankfurt/Main) mit seinem Vortrag „My First Implant“, in dem er die technischen und biologischen Grundlagen der Implantologie übersichtlich für den Beginner präsentierte. Der Spannungsbogen reichte dabei von dem Aufbau moderner Implantatsysteme bis hin zu den Prinzipien der Osseointegration und Belastung. Im Zentrum stand die Darstellung der Erfordernisse und Notwendigkeiten, um das erste Implantat in eigener Praxis setzen zu können. Dabei ging er neben der notwendigen Ausstattung auch auf die Implantatkomponenten und die prä-implantologische Diagnostik und Fallplanung ein. Anhand von dokumentierten Fallvorstellungen wurde darauf aufbauend das praktische Vorgehen beim Setzen erster Implantate erläutert, wobei auf die jeweils zu beachtenden Besonderheiten hingewiesen wurde. 

DGÄZ-Präsident Prof. Dr. Robert Sader (Frankfurt/Main) erläuterte in seinem anschließenden Vortrag, dass ein erfolgreiches Beherrschen chirurgischer Techniken zur knöchernen Augmentation zur handwerklichen Grundausstattung eines jedes implantologisch-tätigen Zahnarztes gehört. In einem breitgefächerten Referat vermittelte er viele Basiskenntnisse rund um die Augmentation und stellte übersichtlich die Ziele, Limitationen und Indikationen der lokalen augmentativen Verfahren wie Guided Bone Regeneration, Bone Splitting, Blocktransplantate und Sinuslift dar. Basierend auf einem kombiniert mechanisch-biologischem Ansatz wurden zudem auch die Erfolgsprinzipien der knöchernen Regeneration beschrieben und der Einsatz von unterschiedlichsten Biomaterialien mit ihren Vor- und Nachteilen aufgezeigt. Am Ende konnten so „Kochrezepte“ abgeleitet werden, die den noch nicht so erfahrenen Implantologinnenbeim Erlernen der operativen Augmentation helfen sollen. 

Zum Abschluss der vormittäglichen Vortragsreihe stellte Dag Friedrichs (Baden-Baden) in seinem Vortrag zum Thema „Kieferkammerhaltende Maßnahmen nach Zahnextraktion“ die biologisch-dynamischen Resorptionsvorgänge dar, die mit einer Zahnextraktion einhergehen können. Dabei führte er aus, wie es nach der Abnahme an hartgewebiger Substanz in der Extraktionsalveole zum Knochenverlust kommt und welche Schwierigkeiten sich hierdurch in der anschließenden Versorgung des Patienten ergeben können, wenn ein adäquates Knochenangebot für eine spätere Implantation fehlt oder sich die Weichgewebsverhältnisse über dem atrophierten Knochen ebenfalls verringert haben, wodurch eine angemessene Brückenversorgung verhindert wird. Entsprechend dieser Problematik empfiehlt es sich, die Extraktionsalveole zu augmentieren, sprich eine Socket- oder Ridge-Preservation durchzuführen, um damit den Hart- und Weichgewebsverlust im Vorfeld so weit wie möglich zu kompensieren. 

Im Mittelpunkt des Kurstages stand der in mehrere Teile untergliederte Hands-on-Part— unterstützt von Bien-Air, Camlog, Geistlich und Ustomed bei dem die Teilnehmerinnen die Möglichkeit hatten, das zuvor Gelernte auszuprobieren. Beim Implantieren am Kiefermodell konnten sie ein Gefühl für Ausmaße und Kraftkontrolle, aber auch Richtung der Implantatinsertion entwickeln. Dabei erfuhren sie, was ein Vorbohrer ist, welche Instrumente welche Aufgabe leisten, welche Implantate es gibt und wie man eine Implantatversorgung konstruiert von Abformung bis Abutment. Bei den Übungen zur offenen und geschlossenen Abdrucknahme standen die modernen Verfahren des kontaktlosen 3D-Scannings im Vordergrund und bei den anschließenden Augmentationsübungen an teilbezahnten Kiefermodellen ging es vor allem um die am Vormittag theoretisch dargestellten Verfahren der Socket- und Ridgepreservation. Den Abschluss des Tages bildeten Nahtübungen an Schweineohren, bei denen die Teilnehmerinnen ausführlich viele verschiedene Nahttechniken erlernen bzw. üben konnten. 

Abschließend stellten sich die Referenten in einer Podiumsrunde den Fragen der jungen Kolleginnen und berichteten über ihren eigenen Weg in die Implantologie. Auch im kommenden Jahr wird das erfolgreiche Seminar wieder im Rahmen des Dental Summers am 19. Juni 2021 angeboten, dann wieder gemeinsam veranstaltet von DGÄZ, DGI, ICOI Europe, Dentista und BdZA. Anmeldungen sind ab sofort über die Website der IFG www.dentalsummer.de möglich (Kursnummer 5084). 

IMPLANTOLOGIE-STARTER-TAG: Hands-on-Kurs von DGI, DGÄZ und Dentista

Bereits zum dritten Mal fand beim diesjährigen Dental Summer Ende Juni in Timmendorf das beliebteTages-Seminar für Implantologie-Einsteiger statt, das auch diesmal bereits nach kurzer Zeit ausgebucht war. Das Programmpaket der Veranstalter DGÄZ, DGI und Dentista beinhaltete alles rund um Ästhetik und Funktion, wichtige Tipps zum Start in die Implantologie, rechtliche Aspekte für angestellte implantierende Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie die Bedeutung der positiven Kommunikation als Beitrag zum Behandlungserfolg. 

Gemeinschaftskurs von DGI, DGÄZ und Dentista mit den Referenten (von links): Dr. Dr. Jonas Lorenz, Dr. Dr. Anette Strunz, Dr. Karl-Ludwig Ackermann und RA Carsten Wiedey

Den Einstieg in die Veranstaltung „My First Implant“ gab Dr. Karl-Ludwig Ackermann (Filderstadt), Vorstandsmitglied der DGI. In seinem Vortrag zur Einführung in die Implantologie stellte er zunächst die Techniken Wax-Up, Set-Up und Mock-Up des Backward-Plannings vor, bei denen das Behandlungsziel den therapeutischen Weg bestimmt. Anschließend präsentierte Dr. Ackermann die SAC-Klassifikation als Basis der Diagnostik und der daraus abgeleiteten Planung und Therapie sowie zur Beurteilung des Behandlungsrisikos. Anhand von dokumentierten Praxis-Beispielen implantologischer Versorgungen veranschaulichte er zudem verschiedene Spezialfälle und wies hier auf die jeweils zu beachtenden Besonderheiten hin. 

Im Anschluss referierte RA Carsten Wiedey (Hamburg), Beirat Rechtsfragen bei Dentista, zum Thema „Implantologie als angestellte Zahnärztin“. Hierzu hatte er sich im Vorfeld rund 20 Fragen überlegt, auf die er in seinem Vortrag rechtlich fundierte Antworten lieferte. Was dürfen angestellte Zahnärzte im Rahmen der Therapiefreiheit gegenüber der Weisungsgebundenheit überhaupt selbst entscheiden? Darf vom Praxiskonzept abgewichen werden und wer haftet eigentlich, wenn etwas schiefgeht? In Hinblick auf die letzte Frage legte RA Wiedey den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ans Herz, in jedem Fall auch selbst eine eigene Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen, um eine direkte Übersicht über den Umfang der Absicherung zu haben. Außerdem wies er auf die Wichtigkeit einer dokumentierten Aufklärung hin, damit diese im Zweifelsfall beweisbar ist.

Schwerpunktthema seitens der DGÄZ war die Augmentation, die bei entsprechenden Voraussetzungen sowohl ästhetisch als auch hinsichtlich der Funktion deutlichen Einfluss auf ein zufriedenstellendes Behandlungsergebnis haben kann. Dr. Dr. Jonas Lorenz (Frankfurt) vermittelte viele Basiskenntnisse rund um Augmentate und stellte übersichtlich die Ziele, Limitationen und Indikationen der lokalen augmentativen Verfahren wie der Socket/Ridge Preservation und der Guided Bone Regeneration dar. Zudem gab er den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Step-by-Step Übersichten für die vorgestellten Verfahren an die Hand und präsentierte Fallbeispiele mit wichtigen Hinweisen auf die zu beachtenden Besonderheiten. Hinsichtlich der ersten Augmentation gab Dr. Lorenz wichtige Tipps für die Patientenselektion, die Auswahl der Indikation und der Verwendung von Hilfsmitteln, um hier bereits im Vorfeld möglichst viel Ruhe hineinbringen zu können. 

Wie sehr Entspannung und positive Kommunikation den Behandlungserfolg beeinflussen, machte Dr. Dr. Anette Strunz (Berlin) als Referentin des Dentista e.V. deutlich: Als Behandler könne und müsse man zum Angstabbau beitragen und den Patienten dabei helfen, zu entspannen. Dadurch könne eine bessere Wundheilung erzielt werden, da der postoperative Verlauf auch damit zu tun habe, wie sich der Patient vor und während einer Implantation fühlt. Die Referentin plädierte dafür, alle fünf Sinneskanäle in der Zahnarztpraxis zu bedienen, da neben der verbalen Kommunikation auch nonverbalen Faktoren wie Ambiente, Geruch und Geräusche eine wesentliche Rolle spielen würden. So könne man durch viele kleine aber elementare Feinheiten in der Praxis dafür sorgen, dass die Patienten sich wohl fühlen und der Heilungserfolg optimiert wird.

Im Mittelpunkt des Kurstages stand der in drei Teile untergliederte Hands-on-Part, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer — unterstützt von Camlog und Geistlich — vieles ausprobieren konnten. An verschiedenen Stationen konnten sie praktische Übungen in den Bereichen Prothetik, Chirurgie und Abdrucknahme durchführen, wie das Implantieren am Kiefermodell, die offene und geschlossene Abdrucknahme und Augmentationen.

Aufgrund der großen Nachfrage nach dem Workshop wird dieser im kommenden Jahr doppelt angeboten werden, parallel am Samstag, den 27. Juni jeweils von 10 – 18 Uhr. Anmeldungen sind ab sofort über die Website des IFG möglich. 

6. ZUKUNFTSKONGRESS: Praxisgründungs-Slam – Sie fragen, wir antworten!

Welche Fehler sollte ich bei der Praxisgründung vermeiden? Was muss ich bei der Praxisgründung wo anmelden? Muss ich die Arbeitsverträge des Personals bei einer Praxisübernahme übernehmen? Bedeutet Schwangerschaft immer eine sofortige Freistellung oder gibt es Ausnahmen? Welche Ratschläge finden andere junge Praxisgründer wichtig? 

Die Veranstalter und Referenten des Deutschen Zahnärztetags 2018 (v.l.): BDZA-Vorsitzender Ingmar Dobberstein, BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel, Dentista-Präsidentin Dr. Susanne Fath, stellv. Vorsitzende des BZÄK-Ausschusses beruflicher Nachwuchs, Familie und Praxismanagement FZÄ Sabine Steding sowie die beiden Vizepräsidenten der BZÄK, Prof. Dr. Dietmar Oesterreich und Prof. Dr. Christoph Benz. // Foto: BZÄK/Tobias Koch

Wer sich schon immer mit Fragen dieser Art beschäftigt hat, der sollte sich den 9. November 2019 gleich dick im Kalender anstreichen. Denn Anfang November wird sich die 6. Auflage des Zukunftskongresses auf dem Deutschen Zahnärztetag mit genau diesen Fragestellungen beschäftigen. Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) hat gemeinsam mit dem Bundesverband der Zahnmedizinischen Alumni in Deutschland e.V. und Dentista e.V. ein Programm auf die Beine gestellt, das diese Fragen en Detail beantworten und die Themen des vorangegangenen Zahnärztetags auf den Punkt bringen wird. So wird sich unter dem Motto „Praxisgründungs-Slam auf dem Deutschen Zahnärztetag – Sie fragen, wir antworten!“ ab 14 Uhr alles um die Themen Praxisgründung, Praxisführung, Standespolitik, Praxis und Familie drehen.

Das Programm

Die Begrüßung und Eröffnung des Zukunftskongress werden – ebenfalls wie in den vergangenen Jahren – Vertreter der Organisatoren sowie die Moderatorin FZÄ Sabine Steding (stellvertretende Vorsitzende des BZÄK-Ausschusses Beruflicher Nachwuchs, Familie und Praxismanagement) übernehmen: Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK, Dr. Susanne Fath, Präsidentin des Dentista e.V. sowie Ingmar Dobberstein, Vorsitzender des BdZA e.V.

Den ersten Vortrag wird Prof. Dr. Christoph Benz, Vizepräsident der BZÄK, halten. Sein Thema: „Wie man in 10 Schritten eine gutgehende Praxis ruiniert“. Im anschließenden „Jura Slam“ können die Teilnehmer dann Rechtsanwalt Martin Boost mit allen Fragen löchern, die ihnen auf der juristischen Seele brennen. Mit den häufigsten Fragen zum Thema Praxis- und Familiengründung wird sich Dr. Rebecca Otto, Kinderzahnärztin aus Jena, auseinandersetzen. Im Anschluss werden sich Dr. Kai Voss und ZA Maximilian Voss, Vorstandsmitglied des BdZM (Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.V.), dem Publikum präsentieren. Ihr Vortrag trägt den vielversprechenden Titel „Held der Praxisführung“. Bevor FZÄ Dr. Isabel Deckwer Ergebnisse aus ihrer Umfrage zum Thema „Was junge Niedergelassene PraxisgründerInnen raten“ vorstellt, wartet auf die Teilnehmer dann noch ein besonderes Highlight: Unter dem Motto „Frag den Berufspolitiker“ erhält das Publikum die einmalige Gelegenheit, Dr. Peter Engel, dem Präsidenten der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Fragen, die sie zum Thema Standespolitik haben, persönlich zu stellen.

Bei Rückfragen können Sie sich gerne an info@b2k4hzyd.myraidbox.de wenden.

Weitere Infos: http://www.zukunftskongress-beruf-familie.de

Programm: 

14.00 – 14.10 Uhr: Begrüßung und Eröffnung (Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Dr. Susanne Fath, Ingmar Dobberstein, Sabine Steding)

14.10 – 14.40 Uhr: Wie man in 10 Schritten eine gut gehende Praxis ruiniert (Prof. Dr. Christoph Benz)

14.40 – 15.20 Uhr: Jura-Slam – Frag den Juristen (RA Martin Boost)

15.20 – 16.00 Uhr: Die häufigsten Fragen zum Thema Praxis- Familiengründung  (Rebecca Otto)

16.00 – 16.30 Uhr: Held der Praxisführung (Dr. Kai Voss, ZA Maximilian Voss)

16.30 – 17.00 Uhr: Frag den Berufspolitiker (Dr. Peter Engel)

DENTISTA AUF DER IDS 2019: Highlights am Stand

Der Dentista e.V. war auch in diesem Jahr vom 12. bis zum 16. März wieder mit dabei bei der IDS 2019 in Köln am Gemeinschaftsstand der Bundeszahnärztekammer.

Auch diesmal waren wir wieder auf dem BZÄK-Gemeinschaftsstand bei der diesjährigen IDS vertreten – mit wichtigen Standnachbarn: auf der einen Seite die „Bar“, auf der anderen die vielen weiteren Standpartner von BdZA/BdZM über die Aktion zahnfreundlich bis zur die zm-Redaktion, von BZÄK über das IDZ bis zu Young Dentists Worldwide: überall spannende Themen rund um Praxis & Leben.

Besuch eines Dentista-Mitglieds

Wir haben uns sehr über die zahlreichen Besuche bei uns am Stand gefreut, über das Wiedersehen und Kennenlernen unserer Mitglieder und Interessentinnen, über nette
Gespräche und interessante Diskussionen.

Dr. Gertrud Fabel (links) im Gespräch am Dentista Stand

Auch das Programm bei uns am Stand war spitze: Am Mittwoch gab es einen Kurzvortrag mit anschließender Talkrunde von unserem Dentista Mitglied Dr. Gertrud Fabel zum Thema  Digitalisierung und Prothetik mit dem Schwerpunkt CAD/CAM und am Samstag referierte sie noch einmal über Intraoralscanner.

RAin Jennifer Jessie (links) zur Rechtsberatung am Stand

Donnerstag war dann auch unsere Rechtsbeirätin RAin Jennifer Jessie vor Ort und stand allen Interessentinnen für Fragen beispielsweise zu Familie & Beruf, Schwangerschaft und Still-BV und zu anderen Aspekten aus dem Bereich Medizin- und Arbeitsrecht zur Verfügung.

Außerdem fanden täglich Meet & Greets mit einigen unserer Regionalgruppenleiterinnen statt.

 

 

 

Neue Dentista-Mitglieder – herzlich Willkommen!

Es war eine rundum gelungene IDS, besonders haben wir uns auch über die vielen neuen Mitglieder gefreut, die zu uns an den Stand kamen nach dem Motto „Ich wollte nur kurz den Mitgliedsantrag ausfüllen – ihr seid toll!“.

VdZÄ- und Dentista-(Vorstands-)Mitglieder (v.l. Dr. Wajiha-Nazhat Hortig, Dr. Anke Klas, Dr. Kerstin Finger, Dr. Susanne Fath)

Außerdem freuten wir uns sehr, unseren Schwesternverband VdZÄ e.V. / Verband der ZahnÄrztinnen bei uns am Stand Willkommen heißen zu dürfen.

DENTISTA AUF DER IDS 2019: Halle 11.2, Gang O/P, Stand 50/59

Dentista ist ebenfalls wie bei der vergangenen IDS 2017 an bekannter Stelle auf dem Gemeinschaftsstand der Bundeszahnärztekammer auch in diesem Jahr wieder mit dabei.

Vom 13. bis zum 16. März 2019 sind wir auf dem BZÄK-Gemeinschaftsstand auch bei der diesjährigen IDS vertreten – mit wichtigen Standnachbarn: auf der einen Seite die „Bar“, auf der anderen die vielen weiteren Standpartner von BdZA/BdZM über die Aktion zahnfreundlich bis zur die zm-Redaktion, von BZÄK über das IDZ bis zu Young Dentists Worldwide: überall spannende Themen rund um Praxis & Leben.

Außerdem freuen wir uns sehr, unseren Schwesternverband VdZÄ e.V. / Verband der Zahnärztinnen (www.vdzae.de) bei uns am Stand Willkommen heißen zu dürfen.

Das Programm im Dentista-Bereich – neben Materialien, Give-Aways und vielen Infos am Stand, die natürlich durchgehend für unser Gäste zur Verfügung stehen:

Mittwoch, 13. März

14.00 – 15.00 Uhr: Dentista Kurzvortrag & Talkrunde: „Digitalisierung und Prothetik – CAD/CAM“ mit Dr. Gertrud Fabel, Dentista Mitglied

16.30 Uhr: „Meet & Greet Dentista Regional“ mit einigen unserer Regionalgruppenleiterinnen

Donnerstag, 14. März

Jennifer Jessie

RAin Jennifer Jessie (Kanzlei Lyck+Pätzold heathcare.recht.): vielgefragte Juristin nicht zuletzt zu Themen wie Schwangerschaft und Beschäftigungsverbot – in 2019 mit am Dentista-Stand

11.00 – 16.00: „Dentista Rechtstipps“ Beantwortung von Rechtsfragen rund um die Themen Schwangerschaft, Mutterschutz und Beschäftigungsverbote in der Zahnarztpraxis mit Dentista Rechtsbeirätin RAin Jennifer Jessie

16.30 Uhr: „Meet & Greet Dentista Regional“ mit einigen unserer Regionalgruppenleiterinnen

Freitag, 15. März      

16.30 Uhr: „Meet & Greet Dentista Regional“ mit einigen unserer Regionalgruppenleiterinnen

Samstag, 16. März

14.00 – 15.00 Uhr: Dentista Kurzvortrag & Talkrunde: „Digitalisierung und Prothetik – Intraoralscanner“ mit Dr. Gertrud Fabel, Dentista Mitglied

 

RÜCKBLICK: Dentista Exklusiv-Workshop mit Regina Först

Am 6. Oktober 2018 wurde unser kleiner Traum Wirklichkeit: Wir konnten die wunderbare Regina Först für eine Dentista-exklusiv Veranstaltung gewinnen. Veranstaltet wurde der Tages-Workshop von der Regionalgruppe Hamburg und hier federführend von Dr. Kathleen Menzel. 

Bildquelle: Michael Goldenbaum

Der bewusst klein gehaltene Kreis von 15 Teilnehmerinnen kam im schönen BOSTON Hotel Hamburg zusammen und schon nach kürzester Zeit war die Gruppe aus sich überwiegend nicht persönlich kennenden Frauen zusammengewachsen. In einer sehr vertrauten Atmosphäre erzählten sie sich unter achtsamer Leitung der Referentin sehr private Dinge aus ihrem Leben. Allein die Vorstellungsrunde hatte es in sich: Als die Frage „Das besondere, was mich ausmacht“ beantwortet werden sollte, konnte man im Raum ein allgemeines Unbehagen spüren. Aber nachdem die ersten erzählt hatten und die Resonanz der anderen durchweg unterstützend war, kamen alle ins plaudern und gaben sich gegenseitig stets äußerst konstruktives und einfühlsames Feedback. 

Thema der Veranstaltung war an sich Führungsstärke, Mitarbeiterführung und -motivation unter dem Titel „Denken Sie wie Jogi Löw“, noch treffender beschreibt es jedoch „Vom ich, zum Du, zum Wir“.

Der erste Teil, die eigene Wertschätzung, nahm dabei einen besonders großen und wichtigen Teil ein. Denn „was gut für mich ist, ist auch gut für die anderen“, so Regina Först. Heißt: nur wenn man selbst stabil und aufrecht ist, kann man auch anderen Orientierung geben, dargestellt wurde dies anschaulich durch „das Bild des Leuchtturms“. Den Teilnehmerinnen wurden hierzu viele hilfreiche Tipps und Selbst-Übungen für den Alltag mitgegeben.

Doch auch der Part des „Du“, nämlich die Wahrnehmung der Anderen bzw. der Mitarbeiter, kam bei dem Workshop nicht zu kurz. Der wichtigste Hinweis von Regina Först hier: aufmerksam sein, zuhören, Fortschritte wertschätzen. Jeder ist anders und WIE Du bist ist entscheidender als WAS Du bist. Die Teilnehmerinnen wurden hervorragend dafür sensibilisiert, auf ihre Mitarbeiter zu achten, sie als Persönlichkeiten wahrzunehmen und sie gezielt zu fördern. 

Und so ging die Veranstaltung über in den letzten Teil, das „Wir“. Im Team brauche man auf der einen Seite das Geordnete und auf der anderen Seite die Visionen, es sei also wichtig, das Anderssein zu würdigen. Denn nur durch die Beachtung der unterschiedliche Charaktere und die gezielten Förderungen der jeweiligen Stärken der einzelnen Mitarbeiter könne ein Team wirklich „funktionieren“.

Zwischendurch wurde der Workshop immer wieder aufgelockert durch kleine Gruppen-Spiele wie dem kinetischen Test und Anekdoten über persönliche Erfahrungen und Erlebnisse von Regina Först mit Wiedererkennungsmomenten nach dem Motto „Ja, das kenne ich nur zu gut!“. Und so vergingen die acht Stunden wie im Flug und eigentlich viel zu schnell. Ein fantastischer und wunderbar inspirierender Tag mit tollen Frauen, der unsere Erwartungen noch weitaus übertroffen hat.

Vielen herzlichen Dank an die wunderbare Referentin Regina Först, jederzeit gerne wieder! (People Först / www.people-foerst.de)

1ST WOMEN DENTISTS‘ LEADERSHIP CONFERENCE: 11. – 12. Januar 2019 in Berlin

Auf Einladung von Dentista Vizepräsidentin Dr. Juliane von Hoyningen-Huene reisten parallel zum Jubiläumskongress 7 Decades of Quintessence und dem Berliner Zahnärztetag insgesamt 14 Referentinnen aus zehn unterschiedlichen Ländern mit einem exzellenten Themen-Potpourri aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Führung im Estrel Hotel in Berlin an. Anhand ihrer persönlichen Erfahrungen und Lebensläufe inspirierten die brillanten Referentinnen mit ihren Vorträgen das Auditorium. Dabei motivierten sie und vermittelten gleichzeitig hervorragendes Wissen.

Die Referentinnen und Teilnehmerinnen der 1st Women Dentists‘ Leadership Conference.

Die Konferenz wurde von FDI-Präsidentin Dr. Kathryn Kell, WDW-Präsidentin Dr. Vesna Barac Furtinger und BZÄK-Präsident Dr. Peter Engel eindrucksvoll eröffnet. Engel sprach in seiner zukunftweisenden und aufgeschlossenen Eröffnungsrede über den progredienten Wandel des Geschlechterverhältnisses in der Zahnmedizin. Er bedauerte als sich bekennender „Male Feminist“ die Unterrepräsentanz der Zahnärztinnen in der Standespolitik. Er wies ebenfalls auf den zunehmenden Trend der Bildung von MVZs hin, die den kohärenten Verlust der Unabhängigkeit des Berufstandes und der Behandlungsfreiheit fördern. Wollen wir wirklich unsere Selbstbestimmung und Unabhängigkeit aufgeben? Engels Antwort darauf: „Ein klares Nein!“ Das aktive Einbringen in die Berufspolitik sei die einzige Möglichkeit, die berufliche Zukunft selbst zu gestalten.

Dr. Kathryn Kell, USA,  betonte, welch ein bedeutender Moment die Konferenz für die Frauen in der Zahnmedizin darstelle. Sie rief in Erinnerung wie notwendig es sei, dass Zahnärztinnen sich gegenseitig unterstützen und dass es ein Privileg sei, voneinander lernen zu dürfen. Kell wünsche sich mehr Zahnmedizinerinnen in Führungspositionen auf politischer aber auch universitärer Ebene. Übergeordnetes Ziel müsse die Stärke im Zusammenhalt darstellen. „Ermutigt und unterstützt einander“, so ihr Apell.

Dr. Vesna Barac Furtinger, Kroatien, sprach über den extrem geringen Frauenanteil in den entscheidenden Führungspositionen. Sie betonte wie immens wichtig Social Networking und globale Kommunikation seien und wie positiv digitale Plattformen zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch, zur Unterstützung und Mentoring wären. Dies führe zu neuen Ideen und globalen Möglichkeiten für die Zukunft.

PD Dr. Dr. Christiane Gleissner, Reichelsheim, belegte anhand von eindrucksvollen, evidenzbasierten Studien wie immens wichtig es sei, die geschlechtsspezifischen Unterschiede von Mann und Frau in der Zahnmedizin und bei den Therapien einzubeziehen. Das Wissen darüber und die therapeutische Umsetzung führen zu einer besseren Medizin. Ihr Fazit: Die Patienten sollten immer durch die Gender-Brille betrachtet werden.

Dr. Raquel Zita Gomes, Portugal, bewies brillant, dass Frauen in der momentan noch männerdominierten Oralchirurgie äußerst erfolgreich sein können, wenn sie an ihren Wünschen festhalten und diese trotz Hindernissen fokussiert verfolgen. Ihr Appell: „Glaube an Dich, sei stolz und ignoriere nicht Dein Potential!“

Dr. Irina Dragan, USA, glänzte mit einer visionären Perspektive für die Zahnheilkunde. Ihr Ansatz beinhaltet ein Gleichgewicht zwischen Patientenversorgung, Forschungsaktivitäten und Lernmöglichkeiten. Die Zahnheilkunde sei in starkem Wandel, sodass zusätzliche Fähigkeiten wie Management und Führungsqualitäten notwendig wären, um erfolgreich zu sein. Man müsse die Herausforderung einer unvorhersehbaren Zukunft annehmen, um auch morgen wettbewerbsfähig zu sein.

Die MKG-Chirurgin Dr. Schwartz-Arad, Israel, bewies anhand von klinischen Fallbeispielen eindrucksvoll, warum Scheitern eine Schlüsselrolle des Erfolges darstellt und die daraus resultierende Erfahrung entscheidend für die offerierten Therapien ist.

Chirurgin Dr. Ashwini Bhalerao, Indien: „Chirurgie ist mein Leben, mein Leben ist die Chirurgie und ich bin eine bessere Chirurgin, weil ich eine Frau und eine Mutter bin“. Sie ermutigte die Teilnehmerinnen, füreinander einzustehen und einander zu helfen, sowie Zivilcourage zu zeigen. Ihr Motto: „What goes around comes around.“

Dr. Juliane von Hoyningen-Huene berichtete leidenschaftlich über die Gründung und die bisherige Entwicklung von Dentista sowie ihre Arbeit in der Standespolitik. Sie betonte wie immens wichtig das Zahnärztinnen-Netzwerk für die Standespolitik sei: „Wir dürfen uns nicht über die Zustände beschweren, sondern wir müssen uns aktiv einbringen, wenn für uns relevante, nachhaltige Entscheidungen gefällt werden.“

Die erste FDI-Präsidentin Michèle Aerden, Belgien, Gründerin des WDWS, schilderte mitreißend ihren faszinierenden Lebenslauf. Ihr Appell: „Wir können unser Leben jederzeit ändern!“ Man müsse sich mit den richtigen Menschen umgeben, um erfolgreich zu sein und um das beste Team zu finden. Und: Nur in Führungspositionen können nachhaltige Veränderungen erzielt werden.

Dr. Anke Handrock, Berlin, sprach begeisternd darüber, wie man durch positive Gedanken sein Leben, seinen Workflow und seine Führungsqualitäten grundlegend verändern kann. „Legt den Fokus auf positive Dinge, konzentriert euch auf eine Sache und seid von euch selbst überzeugt.“

Dr. Sevim Canlar, Langenfeld, sieht sich selbst als Unternehmerin. Sie ist Günderin von BeDental Marketing und wird in naher Zukunft ihre eigene Praxis eröffnen. Canlar zeigte auf, wie Online-Marketing ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg sein kann. Es sei wichtig sich in der digitalen Welt langfristig zu positionieren, sowie das Internet und die sozialen Medien zu nutzen, um eine erfolgreiche Unternehmerin zu werden.

Rebecca Otto aus Jena ist Kinderzahnärztin, Praxisinhaberin, Vorstandsmitglied der LZÄK Thüringen und Mutter. Sie beleuchtete eindrucksvoll wie man als Zahnärztin und Mutter auch standespolitisch aktiv und mit neuen Konzepten trotz Gegenwind und Hindernissen sehr erfolgreich sein kann. Alles sei möglich, wenn Frau es möchte und wenn sie eine gute Planung und ein gutes Team um sich hätte.

Oberst Dr. Sandra Chmieleck ist als Zahnärztin im medizinischen Dienst der Bundeswehr tätig. Sie erläuterte die Strukturen der Bundeswehr und zeigte auf, dass diese auch für eine Frau und Mutter als Arbeitnehmer äußerst interessant sein können. Die Anzahl der Zahnärztinnen in der BW liege bei 57%. „Glaube an Dich selbst, Du bist mutiger als Du denkst, stärker als Du scheinst und klüger als Du glaubst!“.

Diesen Satz sollte man sich immer wieder vergegenwärtigen! Kämpft nicht gegeneinander, sondern unterstützt euch und pusht euch gegenseitig zu Glanzleistungen! Gebt das Positive, das ihr erfahrt immer auch etwas zurück und weiter. Bringt euch aktiv in unsere Standespolitik ein, um eure Zukunft selbst zu gestalten.

Abschliessend möchten wir uns von ganzem Herzen bei Dr. Juliane von Hoyningen-Huene für die Organisation dieser tollen Veranstaltung bedanken und dafür, dass sie diese unvergessliche, zukunftweisende Konferenz mit bright shining Dentistas ermöglicht hat! BUT: Next time in the main hall!

Unser Fazit: Eine rundum gelungene Veranstaltung, die nach einer Fortsetzung ruft!

PRAXISABGABE: Dentista beim Seminar auf Mallorca

Im Frühjahr 2019 ist der Dentista e.V. Kooperationspartner des 3-tägigen Praxisabgabe-Seminars auf Mallorca.

Veranstaltet wird das außergewöhnliche und von Dental Depots sowie Herstellern komplett unabhängige Seminar vom 03. bis zum 05. Mai 2019 von DentBeratung – Thomas Kirches. Ausgewählte Referenten geben in Vorträgen, Workshops und persönlichen Gesprächen ihr Wissen zu den wichtigsten Themen rund um die Abgabe der eigenen Praxis weiter. Den für sich selber richtigen Weg und Zeitpunkt zu finden, Stolperfallen zu erkennen, einen Ablaufplan aufzustellen, Anregungen zu erhalten und bestehende Vorstellungen zu überprüfen, sind die Ziele dieses einzigartigen Seminars.

Eine Übersicht der Themen, die Ihnen im Rahmen des Seminars mit vielen Beispielen vermittelt werden, finden Sie im Flyer PraxisABGABEseminar Mallorca 2019.

Termin: 03. – 05. Mai 2019 (Fr. – So.)

Ort: Cala Ratjada, Mallorca

Kosten: 1.390.- € / Teilnehmer Person im DZ; 695.- € / Begleitperson im DZ; 1.480.- € / Teilnehmer im EZ (inkl. Übernachtung +  Frühstück in einer 4-Sterne-Anlage, Abendessen, Seminargetränke und Imbiss, unvergessliches Rahmenprogramm)

Infos & Anmeldung: kirches@dentberatung.de oder über das Anmeldeformular Praxisabgabeseminar Mallorca

PRAXISGRÜNDUNG: Dentista beim Seminar auf Mallorca

Im Sommer 2019 ist der Dentista e.V. Kooperationspartner des 4-tägigen Praxisgründungs-Seminars auf Mallorca.

Veranstaltet wird das außergewöhnliche und von Dental Depots sowie Herstellern komplett unabhängige Seminar vom 27. bis zum 30. Juni 2019 von DentBeratung. Ausgewählte Referenten geben in Vorträgen, Workshops und persönlichen Gesprächen ihr Wissen zu den vielschichtigen Themen rund um die Praxisgründung weiter, mit dem Ziel, die Teilnehmer umfassend auf die Gründung der eigenen Praxis vorzubereiten.

Eine Übersicht der Themen, die Ihnen im Rahmen des Seminars mit vielen Beispielen vermittelt werden, finden Sie im Flyer Praxisgründungsseminar Mallorca 2019.

Termin: 27. – 30. Juni 2019

Ort: Cala Ratjada, Mallorca

Kosten: 350.- € pro Person im DZ; 430.- € im EZ (inkl. Hin- und Rückflug, 3 Übernachtungen in einer 4-Sterne-Apartmentanlage, Frühstück, Abendessen, Seminargetränke und Imbiss)

Infos & Anmeldung: kirches@dentberatung.de oder über das Anmeldeformular Praxisgründungsseminar