Präambel


Der Dentista e.V. – Verband der ZahnÄrztinnen steht für die weibliche Perspektive der Zahnärzteschaft in der Bundesrepublik Deutschland zur Bewahrung und Förderung der Freiberuflichkeit im Sinne der gesamten Zahnärzteschaft. Er versteht sich als Sammelbewegung all derer, die sich für die zum Teil besonderen Belange der Zahnärztinnen in ihrer Berufsausübung einsetzen. Dabei sieht sich der Verband vor allem auch in sozialer Verantwortung im Wandel der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Berufsausübung sowie den persönlich veränderten Lebensverhältnissen. Dentista – VdZÄ arbeitet eng mit allen gleichermaßen partizipativ ausgerichteten Bewegungen und Verbänden zusammen.

In diesem Kontext unterstützt der Verband vor allem die zahnärztlichen Körperschaften im Einsatz für die:

    – Wahrnehmung der Zahnärzteschaft in der Öffentlichkeit als wichtiger Bestandteil der gesamtärztlichen Versorgung.
    – Sicherung der Rahmenbedingungen für eine freiberufliche Praxisausübung.
    – Anpassung der Gebührenordnung für ZahnärztInnen an die wissenschaftliche Weiterentwicklung und die steigenden Kosten in der Zahnarztpraxis.
    – Interessensausgleich zwischen ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen.
    – Modernisierung der Fort- und Weiterbildung, sowie des Zahnmedizinstudiums.
    – Erarbeitung von Konzepten zum Bürokratieabbau in der Zahnarztpraxis und Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern bei deren Umsetzung.
    – Umsetzung von fachfremden Verwaltungsvorschriften und Datenschutzrichtlinien ohne zusätzliche finanzielle Belastungen und Haftungsrisiken für die Praxen.

 

Das 10-Punkte-Programm von Dentista – Verband der ZahnÄrztinnen

  1. Rahmenbedingungen der Berufsausübung
  2. Rund um Mutterschaft
  3. Vertretungsnetzwerk
  4. Belange Alleinerziehender
  5. Parität in der Vertretung des Berufsstandes in den zahnärztlichen Gremien und Körperschaften
  6. Altersversorgung / Versorgungswerk
  7. Notdienst
  8. Weiterbildung
  9. Genderwissenschaften
  10. Internationale Arbeit